• Le Douanier Rousseau (Henri Rousseau) (Laval, 1844 - Paris, 1910) Les galeries marchandes à Paris fleurissant, on créa en 1884, le Salon des Indépendants. Cette exposition sans jury fut organisée pour ceux qui étaient ou se considéraient professionnels - alors très nombreux -, mais qui ne pouvaient satisfaire les critères des salons officiels. C´est lors d´un des Salons des Indépendants qu´ Henri Rousseau créa la surprise. Rousseau occupait un poste à l´octroi de Paris, à Vanves. A ses moments libres, il peignait des toiles, tantôt sur la commande de ses voisins, tantôt en guise de paiement pour de la nourriture. Chaque année, de 1886 à sa mort en 1901, il exposa ses toiles au Salon des Indépendants. Là, il se présentait sans savoir-faire professionnel, mais avec le fier sentiment d´être peintre et d´avoir le droit de rivaliser avec n´importe quelle autorité. Rousseau est un des premiers de sa génération à s´être rendu compte de l´arrivée d´une nouvelle époque de liberté dans l´art, y compris celle de pouvoir accéder au rang de peintre, et ce, indépendamment de la manière de peindre et du niveau de formation artistique.
    Les oeuvres du Douanier Rousseau aidèrent d´autres peintres, peut-être moins talentueux mais tout aussi originaux, à être remarqués et appréciés d´un public qui apprit à voir l´art d´une façon nouvelle. Avec lui, apparaît toute une série de découvertes. Désormais, qu´elles soient naïves ou primitives, les oeuvres d´art étaient partout et il y aurait toujours un regard d´artiste pour les révéler.

  • Félix Vallotton, né à Lausanne le 28 décembre 1865 et mort à Paris le 29 décembre 1925, est un artiste peintre, sculpteur et graveur sur bois Suisse, naturalisé Français en 1900.

    En une dizaine d´années, Vallotton parvient à se faire un nom auprès de l'avant-garde parisienne. Sa renommée devient internationale grâce à ses gravures sur bois et à ses illustrations en noir et blanc qui font sensation.
    Il expose régulièrement à Paris, et dans le reste de l´Europe.
    Il épouse en secondes noces Gabrielle Rodrigues-Henrique, filles et soeur des Bernheim-Jeune, marchands d'art parisiens réputés. Il parvient à s'imposer en bénéficiant de l'aide efficace de son frère Paul, qui dirige à Lausanne la succursale de la galerie Bernheim-Jeune.
    Vallotton est un formidable peintre, de la femme et en particulier ; ses nus sont aussi sensuels que ceux d´Amedeo Modigliani.

    Il a été inhumé au cimetière du Montparnasse en 1925.

  • With Impression, Sunrise, exhibited in 1874, Claude Monet (18401926) took part in thecreation of the Impressionist movement that introduced the 19th century to modern art. All his life, he captured natural movements around him and translated them into visual sensations. A complex man and an exceptional artist, Monet is internationally famous for his poetic paintings of waterlilies and beautiful landscapes. He leaves behind the most wellknown masterpieces that still fascinate art lovers all over the world.

    In this twovolume illustrated work, Natalia Brodskaya and Nina Kalitina invite us on a journey across time to discover the history of Impressionism and Monet; a movement and an artist forever bound together. Specialists of 19th and 20th century art, the authors shed light on the birth of modernity in art, a true revolution responsible for the thriving art scene of the 20th century.

  • C'est avec Impression, soleil levant, exposé en 1874, que le peintre Claude Monet (18401926) se fait connaître du grand public et donne naissance au mouvement impressionniste. Tout au long de sa vie, il essaya de saisir les mouvements naturels autour de lui et de les traduire en sensations visuelles sur ses toiles. Personnalité complexe, peintre brillant, Monet est aujourd'hui mondialement reconnu pour ses compositions intimes et poétiques, ses séries de nénuphars et ses paysages représentant une nature vivante et belle. Il laisse derrière lui des chefsd'oeuvre qui
    fascinent encore aujourd'hui les amateurs d'art à travers le monde.

    Dans cet ouvrage composé de deux volumes illustrés, Nathalia Brodskaïa et Nina Kalitina nousv invitent à un voyage à travers le temps pour découvrir ou redécouvrir l'histoire d'un mouvement et d'un peintre aux destins à jamais liés : Claude Monet et l'impressionnisme. Spécialistes de l'art des XIXe et XXe siècles, les deux auteurs mettent en lumière la naissance de la modernité en peinture, véritable révolution qui a rendu possible l'épanouissement du paysage artistique du XXe siècle.

  • Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei. Hier aber brachte er es zu einer Vollkommenheit, an die keiner seiner Zeitgenossen heranreichte. Im Sommer jenes Jahres kam es zu gemeinsamen Malübungen mit Boudin (1824 bis 1898) am Meeresstrand. "Mit der Zeit gingen mir die Augen auf und ich begann, die Natur zu verstehen; zugleich lernte ich, sie zu lieben" - so erinnert sich Monet später an diese gemeinsamen Exerzitien. Er besucht nicht die Ecole des BeauxArts, sondern zieht die von Monsieur Suisse, einem ehemaligen Modell Davids, gegründete freie "Académie Suisse" vor. Hier war es möglich, für einen geringen Beitrag lebende Modelle zu malen und zu zeichnen. Die Farbskala der Bilder, die Monet 1871 und 1872 malte, ist nicht sehr breit; sie erinnert an die der BarbizonSchule und an die Seestücke Boudins. Die Grundtöne sind braungelb und blaugrau. Im Jahr 1877 wurde die dritte Ausstellung der Impressionisten eröffnet, bei der Monet zum ersten Mal eine Bilderserie zeigte. Mit seinem Motiv, dem Bahnhof SaintLazare, setzte Monet nicht nur Manets Die Eisenbahn und seine eigenen Landschaftsbilder aus Argenteuil fort, er schloss sich darüber hinaus der bei den Künstlern wachsenden Tendenz an, sich von diesem Transportmittel faszinieren zu lassen. In seinem Wohnort Giverny wurden die Bilderserien Monets wichtigste Arbeitsmethode. In den 1890er Jahren entdeckte Monet London. Zwar begann er die Bilder allesamt in London, beendete viele von ihnen aber in Giverny. Für den Schriftsteller Octave Mirbeau (1848 bis 1917) war Monet ein Mensch, der Wunder vollbrachte: Mit Hilfe der Farben habe er auf der Leinwand das Sonnenlicht, etwas nahezu Unfassbares, nachgebildet und es um eine Unzahl prismatischer Facetten bereichert. Tatsächlich hat Monet das Potenzial der Farbe mit nahezu wissenschaftlicher Strenge bis zu seinen äußersten Konsequenzen getrieben; kein anderer Impressionist ist darin so weit gegangen wie er, und es ist wenig wahrscheinlich, dass man in dieser Richtung hätte noch weitergehen können.

  • Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei. Hier aber brachte er es zu einer Vollkommenheit, an die keiner seiner Zeitgenossen heranreichte. Im Sommer jenes Jahres kam es zu gemeinsamen Malübungen mit Boudin (1824 bis 1898) am Meeresstrand. "Mit der Zeit gingen mir die Augen auf und ich begann, die Natur zu verstehen; zugleich lernte ich, sie zu lieben" - so erinnert sich Monet später an diese gemeinsamen Exerzitien. Er besucht nicht die Ecole des BeauxArts, sondern zieht die von Monsieur Suisse, einem ehemaligen Modell Davids, gegründete freie "Académie Suisse" vor. Hier war es möglich, für einen geringen Beitrag lebende Modelle zu malen und zu zeichnen. Die Farbskala der Bilder, die Monet 1871 und 1872 malte, ist nicht sehr breit; sie erinnert an die der BarbizonSchule und an die Seestücke Boudins. Die Grundtöne sind braungelb und blaugrau. Im Jahr 1877 wurde die dritte Ausstellung der Impressionisten eröffnet, bei der Monet zum ersten Mal eine Bilderserie zeigte. Mit seinem Motiv, dem Bahnhof SaintLazare, setzte Monet nicht nur Manets Die Eisenbahn und seine eigenen Landschaftsbilder aus Argenteuil fort, er schloss sich darüber hinaus der bei den Künstlern wachsenden Tendenz an, sich von diesem Transportmittel faszinieren zu lassen. In seinem Wohnort Giverny wurden die Bilderserien Monets wichtigste Arbeitsmethode. In den 1890er Jahren entdeckte Monet London. Zwar begann er die Bilder allesamt in London, beendete viele von ihnen aber in Giverny. Für den Schriftsteller Octave Mirbeau (1848 bis 1917) war Monet ein Mensch, der Wunder vollbrachte: Mit Hilfe der Farben habe er auf der Leinwand das Sonnenlicht, etwas nahezu Unfassbares, nachgebildet und es um eine Unzahl prismatischer Facetten bereichert. Tatsächlich hat Monet das Potenzial der Farbe mit nahezu wissenschaftlicher Strenge bis zu seinen äußersten Konsequenzen getrieben; kein anderer Impressionist ist darin so weit gegangen wie er, und es ist wenig wahrscheinlich, dass man in dieser Richtung hätte noch weitergehen können.

  • Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei. Hier aber brachte er es zu einer Vollkommenheit, an die keiner seiner Zeitgenossen heranreichte. Im Sommer jenes Jahres kam es zu gemeinsamen Malübungen mit Boudin (1824 bis 1898) am Meeresstrand. "Mit der Zeit gingen mir die Augen auf und ich begann, die Natur zu verstehen; zugleich lernte ich, sie zu lieben" - so erinnert sich Monet später an diese gemeinsamen Exerzitien. Er besucht nicht die Ecole des BeauxArts, sondern zieht die von Monsieur Suisse, einem ehemaligen Modell Davids, gegründete freie "Académie Suisse" vor. Hier war es möglich, für einen geringen Beitrag lebende Modelle zu malen und zu zeichnen. Die Farbskala der Bilder, die Monet 1871 und 1872 malte, ist nicht sehr breit; sie erinnert an die der BarbizonSchule und an die Seestücke Boudins. Die Grundtöne sind braungelb und blaugrau. Im Jahr 1877 wurde die dritte Ausstellung der Impressionisten eröffnet, bei der Monet zum ersten Mal eine Bilderserie zeigte. Mit seinem Motiv, dem Bahnhof SaintLazare, setzte Monet nicht nur Manets Die Eisenbahn und seine eigenen Landschaftsbilder aus Argenteuil fort, er schloss sich darüber hinaus der bei den Künstlern wachsenden Tendenz an, sich von diesem Transportmittel faszinieren zu lassen. In seinem Wohnort Giverny wurden die Bilderserien Monets wichtigste Arbeitsmethode. In den 1890er Jahren entdeckte Monet London. Zwar begann er die Bilder allesamt in London, beendete viele von ihnen aber in Giverny. Für den Schriftsteller Octave Mirbeau (1848 bis 1917) war Monet ein Mensch, der Wunder vollbrachte: Mit Hilfe der Farben habe er auf der Leinwand das Sonnenlicht, etwas nahezu Unfassbares, nachgebildet und es um eine Unzahl prismatischer Facetten bereichert. Tatsächlich hat Monet das Potenzial der Farbe mit nahezu wissenschaftlicher Strenge bis zu seinen äußersten Konsequenzen getrieben; kein anderer Impressionist ist darin so weit gegangen wie er, und es ist wenig wahrscheinlich, dass man in dieser Richtung hätte noch weitergehen können.

  • Bei seinen Zeitgenossen vor allem als Mäzen und Sammler bekannt, nimmt Caillebotte heute seinen rechtmäßigen Platz im Pantheon der Künstler ein - als Maler, der in seinen bahnbrechenden Werken in einzigartiger Weise den Realismus mit dem Impressionismus verbindet. Bemerkenswert ist die Verbindung von fotografischen Techniken, von der Perspektive und der akkuraten Abbildung der Realität mit der poetischen Freilichtmalerei des Impressionismus.
    Diese Monografie eröffnet dem Leser einen neuen Blick auf diesen faszinierenden Künstler, der Kunst und Realität in einer eigenen künstlerischen Sprache verband, während er die außerordentlichen Talente seiner Zeit förderte.

  • Surrealists appeared in the aftermath of World War I with a bang: revolution of thought, creativity, and the wish to break away from the past and all that was left in ruins.This refusal to integrate into the bourgeois society was also a leitmotiv of Dada artists, and André Breton asserted that Dada does not produce perspective. Surrealism emerged amidst such feeling. Surrealists and Dada artists often changed from one movement to another.They were united by their superior intellectualism and the common goal to break free from the norm. Describing the Surrealists with their aversive resistance to the system, the author brings a new approach which strives to be relative and truthful. Provocation and cultural revolution: aren't Surrealists after all just a direct product of creative individualism in this unsettled period?

  • Der Surrealismus entstand gewissermaßen aus den Trümmern des Ersten Weltkriegs. Als eine umstürzlerische, aufrührerische Bewegung richtete er sich gegen die unglaubwürdig gewordenen Werte der Bourgeoisie. Seine Vertreter strebten eine ideologische Revolution an, sie suchten Zuflucht in der Kreativität, im Unbewussten und im Irrationalen. Mit dem Versuch, die in Ruinen liegende schreckliche Realität hinter sich zu lassen, stellten sie alles Vergangene in Frage und teilten die Verachtung für die bürgerlich-biedere Gesellschaft mit den Dadaisten.
    André Breton, der Begründer des Surrealismus und Autor der Surrealistischen Manifeste, meinte, der Dadaismus eröffne keine Perspektive, sondern sei "... eine Maschine, die mit Volldampf arbeite, wobei jedoch noch abzuwarten sei, wie sie angetrieben würde". Die Grenzen zwischen Dada und Surrealismus sind teilweise fließend. Gemeinsam ist den beiden Kunst- bzw. Anti-Kunstrichtungen der intellektuelle Ansatz und das Bestreben, überkommene Normen und auch logische Ansätze gewaltsam zu sprengen.
    Die Autorin überrascht durch eine neue, facettenreiche und auf Objektivität und Unvoreingenommenheit bedachte Sichtweise des Widerstands der Surrealisten gegen das herrschende System. Geht es den Protagonisten wirklich um radikale Provokation und Revolution? Oder sind die Surrealisten, die ihre Welt durch unzusammenhängende, traumhafte und absurde Realitätsfragmente darstellen, nicht vielmehr ein unmittelbares Produkt des schöpferischen Individualismus, der sich in der damaligen Konfusion und Verunsicherung als ein rettender Ausweg anbot?

  • Henri de Toulouse-Lautrec est un peintre, dessinateur, lithographe, affichiste et illustrateur français, né le 24 novembre 1864 et mort le 9 septembre 1901.Toulouse-Lautrec a vécu pour son art. Peintre du postimpressionnisme, illustrateur de l'Art nouveau et remarquable lithographe, il a croqué le mode de vie de la Bohème parisienne à la fin du XIXe siècle. Au milieu des années 1890, il est considéré comme « L'âme de Montmartre », dans le quartier parisien où il habite. Ses peintures décrivent la vie au Moulin-Rouge et dans les cabarets et théâtres montmartrois ou parisiens. Il peint Aristide Bruant mais aussi la vie dans les maisons closes qu'il fréquente et où, il contracte la syphilis. Trois des femmes connues qu'il a peintes sont Jane Avril, la chanteuse Yvette Guilbert et Louise Weber, plus connue comme La Goulue, danseuse excentrique et meneuse du Cancan. Toulouse-Lautreca encouragé les efforts de Suzanne Valadon, un de ses modèles et aussi sa maîtresse. Ses oeuvres les plus célèbres restent : Le Moulin-Rouge : Bal Tous les soirs, La Revue blanche, Salon Rue des moulins, Femme à sa toilette.

  • Als Impressionist zu gelten war für Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Überzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnügte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei. Hier aber brachte er es zu einer Vollkommenheit, an die keiner seiner Zeitgenossen heranreichte. Im Sommer jenes Jahres kam es zu gemeinsamen Malübungen mit Boudin (1824 bis 1898) am Meeresstrand. "Mit der Zeit gingen mir die Augen auf und ich begann, die Natur zu verstehen; zugleich lernte ich, sie zu lieben" - so erinnert sich Monet später an diese gemeinsamen Exerzitien. Er besucht nicht die Ecole des BeauxArts, sondern zieht die von Monsieur Suisse, einem ehemaligen Modell Davids, gegründete freie "Académie Suisse" vor. Hier war es möglich, für einen geringen Beitrag lebende Modelle zu malen und zu zeichnen. Die Farbskala der Bilder, die Monet 1871 und 1872 malte, ist nicht sehr breit; sie erinnert an die der BarbizonSchule und an die Seestücke Boudins. Die Grundtöne sind braungelb und blaugrau. Im Jahr 1877 wurde die dritte Ausstellung der Impressionisten eröffnet, bei der Monet zum ersten Mal eine Bilderserie zeigte. Mit seinem Motiv, dem Bahnhof SaintLazare, setzte Monet nicht nur Manets Die Eisenbahn und seine eigenen Landschaftsbilder aus Argenteuil fort, er schloss sich darüber hinaus der bei den Künstlern wachsenden Tendenz an, sich von diesem Transportmittel faszinieren zu lassen. In seinem Wohnort Giverny wurden die Bilderserien Monets wichtigste Arbeitsmethode. In den 1890er Jahren entdeckte Monet London. Zwar begann er die Bilder allesamt in London, beendete viele von ihnen aber in Giverny. Für den Schriftsteller Octave Mirbeau (1848 bis 1917) war Monet ein Mensch, der Wunder vollbrachte: Mit Hilfe der Farben habe er auf der Leinwand das Sonnenlicht, etwas nahezu Unfassbares, nachgebildet und es um eine Unzahl prismatischer Facetten bereichert. Tatsächlich hat Monet das Potenzial der Farbe mit nahezu wissenschaftlicher Strenge bis zu seinen äußersten Konsequenzen getrieben; kein anderer Impressionist ist darin so weit gegangen wie er, und es ist wenig wahrscheinlich, dass man in dieser Richtung hätte noch weitergehen können.

  • With Impression, Sunrise, exhibited in 1874, Claude Monet (18401926) took part in thecreation of the Impressionist movement that introduced the 19th century to modern art. All his life, he captured natural movements around him and translated them into visual sensations. A complex man and an exceptional artist, Monet is internationally famous for his poetic paintings of waterlilies and beautiful landscapes. He leaves behind the most wellknown masterpieces that still fascinate art lovers all over the world.

    In this twovolume illustrated work, Natalia Brodskaya and Nina Kalitina invite us on a journey across time to discover the history of Impressionism and Monet; a movement and an artist forever bound together. Specialists of 19th and 20th century art, the authors shed light on the birth of modernity in art, a true revolution responsible for the thriving art scene of the 20th century.

  • Découvrez les fascinants chefs-d'oeuvre de Gustave Caillebotte et promenez-vous sur les boulevards de son Paris du XIXe siècle aux côtés des membres distingués de la haute société de l'époque. Chaque oeuvre est accompagnée de trois détails mettant en lumière tous les éléments charmants de l'héritage de cet artiste de talent. Gentilshommes, parisiens et proprets, travailleurs en plein labeur, boulevards parisiens baignés de soleil et barques nonchalantes dérivant sur la rivière, tout scintille dans l'OEuvre captivant de cet impressionniste peu connu. Bien qu'ayant organisé huit de leurs expositions, Gustave Caillebotte (1848-1894) est généralement négligé parmi ses légendaires camarades impressionnistes. Pourtant, un regard attentif à sa manière moderne de portraiturer la vie parisienne contemporaine est essentiel, ses compositions saisissantes attirant notre attention, nous happant au coeur de la réalité de cette société en constante mutation. Né dans une famille aisée de la bourgeoisie, Caillebotte savait mieux que personne ce que Paris avait à offrir, et, depuis son appartement situé derrière l'opéra, il peignit certains des paysages urbains atmosphériques pour lesquels il est particulièrement célèbre.

  • Bei seinen Zeitgenossen vor allem als Mäzen und Sammler bekannt, nimmt Caillebotte heute seinen rechtmäßigen Platz im Pantheon der Künstler ein - als Maler, der in seinen bahnbrechenden Werken in einzigartiger Weise den Realismus mit dem Impressionismus verbindet. Bemerkenswert ist die Verbindung von fotografischen Techniken, von der Perspektive und der akkuraten Abbildung der Realität mit der poetischen Freilichtmalerei des Impressionismus.
    Diese Monografie eröffnet dem Leser einen neuen Blick auf diesen faszinierenden Künstler, der Kunst und Realität in einer eigenen künstlerischen Sprache verband, während er die außerordentlichen Talente seiner Zeit förderte.

  • With Impression, Sunrise, exhibited in 1874, Claude Monet (18401926) took part in thecreation of the Impressionist movement that introduced the 19th century to modern art. All his life, he captured natural movements around him and translated them into visual sensations. A complex man and an exceptional artist, Monet is internationally famous for his poetic paintings of waterlilies and beautiful landscapes. He leaves behind the most wellknown masterpieces that still fascinate art lovers all over the world.

    In this twovolume illustrated work, Natalia Brodskaya and Nina Kalitina invite us on a journey across time to discover the history of Impressionism and Monet; a movement and an artist forever bound together. Specialists of 19th and 20th century art, the authors shed light on the birth of modernity in art, a true revolution responsible for the thriving art scene of the 20th century.

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